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Self-defense and reality
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Ungeachtet des in allen historischen Epochen unterstellten und vom Mann abhangigen Standes der Frau in China, verkorperten sich der den Chinesen eigene Pragmatismus und die Konzeption der gegenseitigen Verwandlung „In-Jan“ in der Rolle der Frau im Wushu.
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Women in old Wushu Schools |
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Laut „Izsin“ entspricht die Gestalt „Wasser“ ( „In“ ) der Eigenschaft „Gefahr“. Diese Einheit wird durch das Trigramm „Kan“ und durch seine Verdoppelung, das gleichnamige Geksagramm, befestigt.
Es ist bekannt, dass viele Frauen im alten China die Gefechtskunste lernten und als hervorragende Meister galten. Am Hof des Imperators gab es Frauen-Leibwachter. Sie waren schon und im Mord geubt, sie konnten darum jeden Gegenstand verwenden. Ein erfahrener Kundschafter konnte jedes Hindernis uberwinden, aber er erwartete nicht, dass charmante Dienstmadchen des Imperators gefahrlich sein konnen, und mu?te seine Unvorsichtigkeit mit dem Leben bu?en.
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Viele Nonnen treibten Wushu in buddhistischen und daosistischen Klostern, die auf dem ganzen chinesischen Territorium verstreut waren. Ein Man konnte in einem Zweikampf auf seine Korperkraft rechnen, aber fur eine Frau war ihre Meisterschaft die einzige Moglichkeit zu siegen. In der Geschichte des Wushu gibt es Frauen, die ihre eigenen Richtungen und Schulen grundeten. Diese Schulen existierten vielen Jahrhunderten lang, einige von ihnen existieren noch jetzt. Als Beispeil kann man die Schule „Win Tschun“ ( laut anderer Transkription „Jun Tschun“ ) nennen.
Win Tschun gilt noch jetzt als eine der wirksamsten Schulen des Faustkampfs. Sie wurde vor 300 Jahren in China von Nonne Ng-Maj gegrundet. Keiner Kampfer jener Zeit konnte die meisterschaft dieser Nonne uberwinden. Sie ging von ihren Kenntnissen des Schaoliner Wushu aus und erarbeitete eine neue, durchdachte Methode der Selbstverteidigung. Die Schulerin der furchterlichen Nonne war ein Madchen, das Ban Win Tschun hie?. Ban Win Tschun arbeitete den Stil Ng-Maj um und schuf einen orginellen Stil des Faustkampfes mit blo?en Handen, der spater mit ihrem Namen genannt wurde. Nach ihrem Tod ( in der Mitte des 17. Jahrhundert) begann ihr Mann, Ljan Bak Tschan, diesen Stil zu entwickeln und vervollzukommen.
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